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Mühlrad bei Egloffstein

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Schöne Heimat

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schön ist es in Fürth

2a – Weisheiten (vor Christus-1000)

*~.~*

Eine Fliege setzte sich auf eine Radnabe.
Da begann der Wagen den Weg hinunterzufahren,
und als die Fliege hinter sich blickte,
wurde sie ganz stolz und sprach:
„Mein Gott, wie viel Staub ich doch aufwirble.“
~Aesop~ (um 550 v. Chr.)

*~.~*

Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben
und sie diese Äpfel tauschen,
hat am Ende auch nur jeder einen.
Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben
und diese tauschen,
hat am Ende jeder zwei neue Gedanken.
~Plato~ (427 – 348 od. 347 v. Chr.)

*~.~*

Bedenke stets,
dass alles vergänglich ist;
dann wirst du im Glück
nicht zu fröhlich
und im Leid
nicht zu traurig sein.
~Sokrates~ (470 – 399 v. Chr)

*~.~*

Das Glücksgefühl
wohnt nicht im Besitz
und nicht im Gold,
das Glücksgefühl
ist in der Seele zu Hause.
~Demokrit~ (ca. 460 – ca. 370 v. Chr)

*~.~*

Beim Spiel kann man einen Menschen
in einer Stunde besser kennenlernen
als im Gespräch in einem Jahr.
~(zugeschrieben) Plato (427 – 347 v.Chr) ~

*~.~*

Jedermann kann zornig werden. Das geht leicht.
Aber der richtigen Person gegenüber zornig werden,
im richtigen Maß, zur rechten Zeit, zum rechten Zweck
und auf die richtige Weise –
das liegt nicht in der Macht des Einzelnen.
~ Aristoteles ~
griechischer Philosoph, Schüler Platos,
(384 – 322 v. Chr. )

*~.~*

Die Natur
schafft immer von dem,
was möglich ist,
das Beste.
~ Aristoteles ~ (384 – 322 v. Chr.)

*~.~*

Das Schönste auf Erden ist die Gerechtigkeit,
das Beste die Gesundheit, das Süßeste aber,
wenn man erreicht, was man begehrt.
~ Aristoteles ~ (384 v. Chr.- 322 v. Chr.)

*~.~*

Es ist sinnlos,
von den Göttern zu erbitten,
was man sich aus eigener Kraft verschaffen kann.

(aus: »Vatikanische Spruchsammlung«)
~ Epikur ~ (341 v. Chr. – 270 v. Chr.)

*~.~*

Der Mensch besieht sein Spiegelbild
nicht im fließenden Wasser,
sondern im stillen Wasser.
~Dschuang Dsi~ (ca. 300 v.Chr.)

*~.~*

Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein.
Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden.
Die Arroganz der Behörden
muss gemäßigt und kontrolliert werden.
Die Zahlungen an ausländische Regierungen
müssen reduziert werden,
wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
~ Marcus Tullius Cicero ~ (106 v.Chr.-43 v.Chr.)
(zugeschrieben)

*~.~*

Die Menschen glauben im allgemeinen gern

was sie wünschen,
~ Galius Julius Caesar ~ (100 v.Chr.-44 v.Chr.)
(zugeschrieben)

*~.~*

Mancher hat die Einsicht,
aber keine Aussicht.
~ Ovid ~ (43 v. Chr. – 17 n. Chr.)

*~.~*

Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten.
Albernheiten im rechten Moment sind etwas Köstliches.
(zugeschrieben) ~ Horaz ~ (65 v.Chr. – 8 v. Chr.)

*~.~*

Fest und stark ist nur der Baum,
der unablässig Winden ausgesetzt war,
denn im Kampf festigen
und verstärken sich seine Wurzeln.
~Lucius Annaeus Seneca~ (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr)

*~.~*

Vertraue auf dein Glück – und du ziehst es herbei.
~Lucius Annaeus Seneca~ (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr)

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*~.~*

Weise ist der Mensch,
der Dingen nicht nachtrauert, die er nicht besitzt,
sondern sich der Dinge erfreut, die er hat.
(zugeschrieben)
~ Epiktet, griechisch: Epiktetos ~ (50-125 n. Chr.)

*~.~*

Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen,
sondern die Meinungen und die Beurteilungen
über die Dinge.
~ Epiktet, griechisch: Epiktetos ~ (50-125 n. Chr.)

*~.~*

Verlust
ist nichts anderes
als Verwandlung.
~Marc Aurel ~(121-180)

*~.~*

Wenn du besonders ärgerlich und wütend bist,
erinnere dich, dass das Leben
nur einen Augenblick währt.
~Marc Aurel~ (121-180)

*~.~*

Betrachte einmal
die Dinge von einer anderen Seite,
als du sie bisher sahst;
denn das heißt
ein neues Leben beginnen.
~Marc Aurel~ (121-180)

*~.~*

Wer von Gott erhört werden will,
der höre zuerst auf Gott.
~ Augustinus von Hippo ~ (354 – 430)

*~.~*

Was nützt
ein goldener Schlüssel,
wenn er
die Tür zur Wahrheit
nicht öffnet.
~Augustinus Aurelius~ (354 – 430)

*~.~*

Die Zeit kommt aus der Zukunft,
die nicht existiert,
in die Gegenwart,
die keine Dauer hat,
und geht in die Vergangenheit,
die aufgehört hat zu bestehen.
~ Augustinus Aurelius ~ (354 – 430)

*~.~*

Miteinander plaudern und lachen,
sich Gefälligkeiten erweisen,
gemeinsam schöne Bücher lesen,
einander mal necken,
mal Achtung bezeugen,
gelegentlich auch
Meinungsverschiedenheiten austragen,
aber ohne Hass.

*~.~*

Durch den selten vorkommenden Streit
die sonst meist
bestehende Übereinstimmung würzen;
einander belehren und voneinander lernen;
Das ist es, was man an Freunden liebt.
~Augustinus Aurelius~ (354 – 430)

*~.~*

Im Tiergarten Nürnberg

Charlotte

Ruine Neideck

Ruine-Neideck

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